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Gryphon Flaggschiff-Kabel “Vanta”

Die Vanta-Serie verwendet exklusive Materialien, wie die einzigartige Silber-Gold-Legierung für jeden einzelnen Leiter, die dicht gepackt in einem Schlauch aus PTFE-Isolierung laufen. Umgeben werden sie von einem Geflechtschirm aus versilberten Kupferdrähten, der für bestmögliche Isolierung und Übertragung des empfindlichen Signals sorgen soll. Ganz außen wird schließlich alles von dem schwarz glänzenden Mantel aus Polyurethan umhüllt.

Alle Vanta-Kabel werden mit sorgfältig ausgewählten Steckverbindern von einigen der weltweit führenden Hersteller wie Oyaide und Neutrik konfektioniert. Die Stecker werden unter dem Mikroskop an die Silber-Gold-Leiter gelötet, um sicherzustellen, dass alle Verbindungen perfekten Kontakt haben.

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AVM senkt nicht nur die Mehrwertsteuer

Ab dem 1. Juli sinkt die Mehrwertsteuer in Deutschland von 19 auf 16 Prozent, und viele Experten fragen sich: Werden Hersteller und Händler die Preissenkung an die Kunden weitergeben? Rein rechnerisch würde der Bruttopreis dann um 2,5 Prozent sinken. Doch AVM setzt noch einen drauf und gewährt gleich 6 Prozent Nachlass auf sämtliche Produkte, sogar auf Sonderanfertigungen. Ausgenommen sind lediglich Reparaturen und Serviceleistungen. Die Rabattaktion dauert so lange wie die Mehrwertsteuersenkung: bis 31.12.2020.

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DSD-zu-DoP-Konverter GeerFab D.BOB

Viele moderne Universal-Player können zwar SACDs abspielen, aber der interne D/A-Wandler ist nicht immer von audiophiler Qualität. Über S/PDIF dürfen SACD-Signale bekanntlich nicht ausgegeben werden, wohl aber über die kopiergeschützte HDMI-Schnittstelle, zum Beispiel an einen geeigneten AV-Receiver. Doch auch die sind ja meist mehr auf Video- als auf Audio-Qualität gezüchtet. Hier kommt nun der D.BOB des US-Herstellers GeerFab Audio ins Spiel. Er stellt die Verbindung zwischen dem HDMI-Ausgang des Players und dem S/PDIF-Eingang eines modernen D/A-Wandlers her und gibt die DSD-Signale im Format DoP  (DSD over PCM) via S/PDIF optisch oder koax aus. DoP verpackt den DSD-Bitstrom in einen PCM-Mantel, also in das übliche Format der S/PDIF-Schnittstelle. Wenn der D/A-Wandler DoP unterstützt, erkennt er den Camouflage-Trick und extrahiert wieder den Original-DSD-Bitstrom, den er dann auf direktem Weg auf die analoge Ebene wandelt. Bisher wird DoP nur als Mantelformat für die USB-Übertragung genutzt, aber eigentlich müssten DACs, die DoP via USB unterstützen, dies auch via S/PDIF können.

www.sieveking-sound.de

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Update für Denons Home-Lautsprecher

Früher hießen sie „Heos“, aktuell hören sie auf den Namen „Denon Home“: Für seine drahtlosen Multiroom-Lautsprecher hält Denon nun ein Update bereit, und zwar sowohl für die Firmware in den Geräten als auch für die App – die immer noch „Heos“ heißt. Neu ist die Optimierung der Basswiedergabe, die in drei Stufen gewählt werden kann, je nach Position der Lautsprecher: freistehend, wandnah oder im Regal/in der Ecke. Eine weitere Neuerung betrifft die Bedienung über die Tasten am Lautsprecher: 2xPause bewirkt Skip zum nächsten Song, 3xPause Skip zum vorherigen oder zum Anfang des aktuellen Titels. So ähnlich kennt man das ja auch von Kopfhörern mit Kabelfernbedienung. Die Updates stehen für die Modelle Denon Home 150, 250 und 350 ab sofort zur Verfügung bzw. werden automatisch eingespielt, falls in den Einstellungen Auto-Update gewählt wurde.

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Neue 700er Signature-Modelle von B&W

Der Zusatz „Signature“ steht bei B&W für die klanglich und optisch frisierte Edelversion eines Lautsprechermodells. So basiert die neue Standbox 702 Signature auf der 2017 eingeführten 702 S2 und ist wie diese mit dem typischen „Tweeter-on-Top“-Gehäuse ausgestattet, das hier sogar aus einem massiven Aluminiumkörper gedreht wurde. In ihm residiert der gleiche Carbonkalotten-Hochtöner wie in der Basisversion. Für den Mitteltonbereich ist ein 15-cm-Mitteltöner mit „Continuum FST“-Membran, einem gewebten Verbundstoff, zuständig. Die drei 17er Tieftöner arbeiten mit Varianten der „Aerofoil-Technologie“ der Serie 800 Diamond. Neu in der „Signature“ sind optimierte Bauteile wie die Mundorf-Kondensatoren und die überarbeitete Schaltung der Frequenzweiche. Auch optisch hat B&W den letzten Feinschliff ans Gehäuse gelegt: Es ist mit dem ebenholzähnlichen „Datuk Gloss“ furniert und neunfach hochglanzbeschichtet. Die Edel-702 ist ab sofort für 5000 Euro pro Paar erhältlich. Ähnliches Feintuning hat B&W der Kompaktbox 705 Signature angedeihen lassen, die ebenfalls ab sofort lieferbar ist und ohne Standfüße 3000 Euro Paar kostet.

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Dual CS 800 mit dunkler Alu-Platte

Wie bei der silbernen Variante ist die Oberfläche des schwimmend aufgehängten Subchassis nicht lackiert, sondern mit gebürstetem Aluminium beschichtet. Der bedämpfte Aluminium-Plattenteller mit antistatisch behandeltem Filzbelag wird von einem elektronisch geregelten Gleichstrommotor angetrieben. Ab Werk vormontiert ist das MM-System 2M Red von Ortofon. Die Staubschutzhaube gehört ebenfalls zum Lieferumfang.

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Quad Artera Solus Play mit DTS Play-Fi

Schon der Artera Solus von Quad ist ein Allrounder mit eingebautem CD-Laufwerk, integrierter Vor- und Endstufe und allen erdenklichen Analog- und Digitaleingängen. Jetzt setzt Quad in der Version „Play“ noch einen drauf: Das Gerät ist zusätzlich mit einem Netzwerkmodul ausgestattet und kann via LAN oder WLAN auf Spotify, Tidal, Qobuz, Deezer, Amazon Music und Napster zugreifen. Möglich wird das durch die „Play-Fi“-Plattform von DTS, die bei Bedarf sogar Multiroom-Wiedergabe ermöglicht. Bedient werden die Netzwerkfunktionen über die DTS-Streaming-App. Übers Heimnetz kann der Artera Solus Play Musik von DLNA-kompatiblen Servern abrufen. Dank ESS-Sabre Chip 9018 verarbeitet er über USB PCM-Dateien bis zu 384 kHz Takt und DSD bis 11,2 MHz. Für klassische Quellen stehen zwei Line-, zwei optische und ein Koax-S/PDIF-Eingang bereit, und ein Bluetooth-Empfänger mit aptX ist ebenfalls integriert. Das nur 32 cm breite Gerät leistet laut Datenblatt 2x75 Watt an 8 Ohm und steht mit 2000 Euro in der Preisliste. Lieferbar ab Mitte Juli.

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Apple: bye-bye, Intel

Langjährige Apple-Nutzer erleben gerade ein Déjà-vu: Vor 15 Jahren verabschiedete sich das Unternehmen vom Power-PC-Prozessor und wechselte zu Intel. Nun lässt Apple  die Intel-Phase hinter sich  und setzt auf selbst entwickelte Prozessoren auf ARM-Basis. Das bedeutet: Alle Mac-Anwendungen müssen über kurz oder lang umgeschrieben werden. Für eine Übergangszeit wird es aber wieder eine Software  namens „Rosetta 2“ geben, die vorhandene Programme auf dem neuen Prozessor zum Laufen bringt. Und wie damals wird es wieder „Universal Apps“ geben, also Anwendungen, die auf beiden Plattformen laufen, auf Intel und auf dem neuen ARM-basierten Prozessor, der sich „Apple Silicon“ nennt. Die neue macOS-Version „Big Sur“ soll Entwicklern zudem die Umstellung auf die ARM-Plattform erleichtern. Ende dieses Jahres soll der erste Mac mit dem ARM-Prozessor auf den Markt kommen, und in etwa zwei Jahren soll die Umstellung auf die neue Plattform abgeschlossen sein. Apple werde aber auch weiterhin neue masOS-Versionen für Intel-basierte Macs veröffentlichen, und zwar „for years to come“. Warum tut Apple sich und seinen Kunden abermals diesen Kraftakt an? Man wolle mit den selbst entwickelten Prozessoren „industrieführende Leistung“ bieten, begründet Apple-Chef Tim Cook die Umstellung. Vor allem aber geht es dem Unternehmen um eine gemeinsame Architektur für alle Produkte, von der Apple Watch über iPhone und iPad bis zum Mac. Denn auf Macs mit dem neuen Prozessor sollen iOS-Apps ohne jede Modifikation laufen.

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Neue Phonovorstufe „Wand EQ“

Aus Neuseeland kommt ein neuer Phono-Vorvorverstärker für magnetische und dynamische Tonabnehmer. Der Wand EQ steckt in einem Gehäuse, das aus einer massiven Birken-Sperrholzplatte gefräst ist, und er arbeitet mit besonders rauscharmen J-FETs in der Eingangsstufe. An Mäuseklavieren können die Eingangswiderstände 82, 100 und 475 Ohm für MC und 47 kOhm für MM-Systeme gewählt werden. Eine Eingangskapazität von 220 pF lässt sich zuschalten. Als Standalone-Gerät mit eigenem Netzteil kostet der Wand EQ 1285 Euro. Wahlweise ist er für 1000 Euro als integrierter Bestandteil des Wand-Laufwerkes TT14-4 erhältlich und wird dann vom Netzteil des Plattenspielers mitgespeist.  

www.inputaudio.de/wand_phonovorverstaerker/

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iFi iPhono3 Black Label Phono-Pre

Die Einstellungsmöglichkeiten umfassen neben der Anpassung des Phono-Vorverstärkers an die unterschiedlichen MM- und MC-Tonabnehmer bezüglich Impedanz, Anschlusskapazität und Signalverstärkung (von 36 bis 72 dB) auch sechs verschiedene Präzisions-Stereo-EQ-Kurven. Davon lassen sich drei unterschiedliche EQ-Kurven nach dem weltweit anerkannten RIAA-Standard auf der Geräteunterseite vorwählen und mit dem Kippschalter auf der Frontseite aktivieren. Hinzu kommen noch die alte Columbia-Entzerrung sowie die von Decca. Letztere sind vor allem für Liebhaber alter Schallplatten-Pressungen aus den 1950er-Jahren in Mono oder später Stereo von Bedeutung.

iFi Audio gibt unter anderem einen Signal-Rauschabstand von über 85 dB an, was auf ein sehr niedriges Grundrauschen hindeutet.

Der ab sofort lieferbare Phono-Vorverstärker iPhono3 Black Label kommt mit iFis neuem Ultra Low Noise Stecker-Netzgerät iPower X und kostet um 1.100 €.

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