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Remote-Apps für Audirvana Studio jetzt verfügbar

Die neue „Audirvana Remote“-App funktioniert auch mit den früheren Audirvana-Versionen. Um allen Interessenten die Möglichkeit zu geben, die neue App auszuprobieren, hat Audirvana die Gratisphase der Windows- und Mac-Software verlängert: Alle, die Audirvana Studio vor dem 28. Juni als Testversion installiert haben, können sie nun bis zum 28. Juli kostenlos weiter nutzen. Das gilt auch, wenn die Tastphase schon abgelaufen war. Neu sind auch einige Features in Audirvana Studio, das jetzt in der Version 1,5 vorliegt: „Meine Playlists“ zeigt alle Playlists und Ordner direkt in der Hauptansicht an.

www.audirvana.com

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Cambridge Audio Evo S

Eigentlich ist in den Evo-Geräten alles drin: Streamer, DAC, Vollverstärker – nur die Lautsprecher fehlen. Die bietet Cambridge nun zum Paarpreis von 750 Euro an. Es handelt sich um klassische passive Zweiwegesysteme mit 25-mm-Seidenkalotten-Hochtöner, 165-mm-Mitteltieftöner mit einem Konus aus eloxiertem Aluminium und einem massiven Gehäuse aus Aluminium-Elementen. Sogar das Lautsprecherkabel ist beigepackt. Erhältlich sind die Lautsprecher exklusiv im Cambridge-Audio-Webshop. Die All-in-One-Player gibt’s dagegen auch im Fachhandel: Der Evo 75 kostet rund 2000 Euro, der Evo 150 mit Phono-Vorstufe und USB-DAC rund 2500 Euro. Ende 2021 soll das CD-Laufwerk Evo CD für rund 900 Euro folgen.

https://www.cambridgeaudio.com/deu/de/products/evo/evo-s

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Das Auditorium wird 40

Ein Familienunternehmen aus Hamm wird 40: Das Auditorium ist mittlerweile über seine Heimatstadt hinausgewachsen und betreibt zwei weitere HiFi-Studios, in Münster und in der Hamburger Speicherstadt. Hinzu kommt der 2021 komplett überarbeiteten Online-Shop, der KundInnen aus ganz Europa beliefert. Auch die Bereiche Medienintegration und Heimkinobau gehören zu den Spezialitäten des Auditoriums, von der Konzeption über den Einbau bis zur Inbetriebnahme. Bekannt ist das Auditorium auch für seine Events: Dazu gehört aktuell die Präsentation des Naim-Plattenspielers Solstice, zunächst im Studio Hamm am 24. Juli von 11 bis 16 Uhr. In Hamburg wird der Plattenspieler im August vorgestellt, in Münster im September. Seinen runden Geburtstag feiert das Auditorium mit attraktiven Angeboten, und später soll noch ein Riesen-Geburtstagsfest folgen. Mittlerweile wird das Familienunternehmen in zweiter Generation geführt: 2007 übernahm Sebastian Schwarte das Geschäft von seinem Vater.

www.auditorium.de

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10 Gratis-Alben bei Qobuz

Es handelt sich meist um Frühwerke der Künstler, so etwa die ersten vier Alben von Joan Baez, 44 frühe Titel von Johnny Cash, Louis Armstrongs Schaffen von 1945 bis 1955, Aufnahmen von Quincy Jones aus den Jahren 1951-1959, Stan Getz‘ Doppelalbum „Jérémy Soudant“ sowie Aufnahmen von Sarah Vaughan, Oscar Peterson, Duke Ellington, Eartha Kitt und anderen. Die Downloads stehen in Lossless-Qualität mit CD-Auflösung zur Verfügung. Sie kosten regulär je 10 Euro. Zum Herunterladen muss man sich mit einem vorhandenen Qobuz-Konto anmelden oder sich neu registrieren. Auf dem Rechner erscheinen die Alben im gepackten „tar“-Format, das mit Anwendungen wie „7-zip“ entpackt werden kann. Alternativ können sie aus der Qobuz-Anwendung für Android / iOS oder PC im Abschnitt „Meine Einkäufe“ abgespielt werden.

Zum Angebot

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Bill Ramsey gestorben

Die Älteren werden sich an Ohrwürmer wie „Souvenirs Souvenirs“, „Pigalle Pigalle“ oder „Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett“ erinnern. Doch Bill Ramseys eigentliche Liebe galt dem Jazz und dem Blues. Bereits in der High School hatte er begonnen, Jazz und Blues zu singen. Als er dann als G.I. nach Deutschland kam, wurde er rasch als Schlagersänger bekannt – und beliebt wegen seiner unverwechselbaren Stimme mit dem amerikanischen Akzent. Mit „Souvenirs“ und „Pigalle“ landete er 1961 sogar auf Nummer eins der Hitparade. Ab 1953 trat er auch in Deutschland als Jazzsänger auf, unter anderem mit Paul Kuhn, Kurt Edelhaben, James Last und Ernst Mosch. Zudem spielte Bill Ramsey in insgesamt 28 Filmen mit. Die deutsche Staatsbürgerschaft bekam er 1984.

www.bear-family.de/ramsey-bill/?c=92779

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ARD-Radios künftig in AAC codiert

Nach den Schweizer und den französischen Radios stellen nun auch die ARD-Anstalten ihre Hörfunkprogramme via Satellit auf den neueren DVB-S2-Standard um. Mit herkömmlichen DVB-S-Receivern können sie dann nicht mehr empfangen werden. Alle HDTV-tauglichen Sat-Receiver unterstützen den DVB-S2-Standard. Sie können in der Regel auch das Tonformat AAC decodieren, in dem die ARD-Radios künftig via Astra ausgestrahlt werden. Restek bietet für ältere MINISAT-, MSAT- und MSAT+-Geräte ein Upgrade auf die neue Technik an. Über die AAC-Bitrate schweigt sich die ARD noch aus. Sie wird kleiner sein als beim bisher verwendeten MP2-Ton, soll aber die gleiche Klangqualität bieten. Vermutlich wird es auf 256 kBit/s hinauslaufen. Zum Einsatz kommt die Version „AAC-LC“, die aus dem iTunes-Store und Apples Musik-Streaming-Dienst bekannt ist. In einem dreiwöchigen Probebetrieb will die ARD die technischen Parameter ausloten – der Regelbetrieb beginnt dann am 20. Juli. Bis Dezember 2021 werden die ARD-Radios im bisherigen Format noch parallel ausgestrahlt, zu erkennen an der Bezeichnung „alt“. Vodafone teilt uns auf Anfrage mit, dass im Kabelnetz alles beim Alten bleibt: Man werde den AAC-Ton in MP2 transcodieren. Für kleinere Kabelnetzbetreiber dürfte sich dieser Aufwand allerdings nicht lohnen – dort müssten die Empfangsgeräte gegebenenfalls umgerüstet werden. Der populäre „Cablestar 100“ von TechniSat kann derzeit kein AAC decodieren. Ob es ein Update auf AAC geben wird, steht noch nicht fest.

www.ard-digital.de/empfang/dvb-s

 

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Jazz in the City – Live-Konzerte in Thüringen

Die Thüringer Veranstaltung „Jazz in the City“ hätte dieses Jahr am 4. und 5. Juni zum dritten mal stattfinden sollen. Wegen Corona musste das Festival auf den Zeitraum zwischen dem 30. Juli und 22. August verschoben werden, in dem nun viele einzelne Konzerte talentierter Jazzerinnen und Jazzer stattfinden werden. Unter anderem treten Rymden, Nils Wülker und Nik Bärtsch auf.

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Neue „Emit“-Serie von Dynaudio

Entwickelt, gestaltet und abgestimmt wurden alle Modelle der neuen Emit Serie in den Dynaudio Labs in Skanderborg, Dänemark. Eine Schüsselrolle hierbei spielte selbstverständlich der eigene hochmoderne Messraum „Jupiter".

"Das Schöne an der Arbeit an einem Lautsprecher wie Emit ist, dass wir die gesamte Trickle-Down-Technologie nutzen können, die wir für unsere hochwertigsten Lautsprecher entwickelt haben. Es sind immer dieselben Frauen und Männer, die an allen Produktgruppen arbeiten, daher wissen wir genau, wie wir diese Leistung für Menschen erbringen können, die ihre ersten Schritte im High-End-HiFi-Bereich machen", sagt Dynaudio Chef-Akustiker Daniel Emonts.

In allen Emit-Lautsprechern kommt der Cerotar Hochtöner aus der renommierten Evoke Serie zum Einsatz. Dieser wiederum basiert auf dem legendären Esotar Forty Hochtöner des Jubiläumsmodells Special Forty. Der AirFlow-Magnet des Cerotar besteht aus Strontiumkarbonat-Ferrit und -Keramik und die 28 mm-Schwingspule aus Aluminium – Dynaudio Markenzeichen die auch im legendären Hochtöner Esotar3 zu finden sind. Das optimierte Strömungsverhalten der hinteren Kammer und der durchdachte Hexis-Dome hinter der Gewebekalotte wirken effektiv unerwünschten Resonanzen entgegen. Das Ergebnis soll ein noch harmonischerer Frequenzgang und eine verbesserte Abbildung des Hochtons sein.

Alle anderen Treiber der Emit basieren alle auf denen der Evoke-Serie. Ihre Membranen bestehen aus MSP (Magnesium Silikat Polymer) – einem von Dynaudio selbst entwickelten Material. MSP bietet laut Herstellangaben genau die richtige Kombination aus Leichtigkeit, Steifigkeit und Dämpfung und soll somit für eine sehr Präzision sorgen. Die Membranen sind direkt mit den kupferkaschierten Aluminium-Schwingspulen verbunden, was eine noch bessere Kontrolle gewährleisten soll.

Starke Ferrit-Keramik-Doppelmagnetsysteme sorgen für die nötige Kraft. Durch die Verwendung mehrerer Magnete soll eine größere Kontrolle über die Bewegung und Auslenkung der Membranen möglich sein. So soll die Dynamik im unteren Frequenzbereich verbessert worden sein, ohne die Performance im Mitteltonbereich zu beeinträchtigen.

In der neuen Emit-Serie kommen Hybrid-Frequenzweichen zum Einsatz, die es ermöglichen unterschiedliche Filter mit unterschiedlicher Flankensteilheit zu kombinieren. Die Möglichkeit jedes Chassis mit dem jeweils passenden Filter zu kombinieren, soll ermöglichen, dass jedes Chassis sein volles Potential entfalten kann und so bessere Homogenität der Chassis untereinander erlauben.

Die Gehäuse der neuen Emit sind aus 18 mm starkem MDF gefertigt und mit schönen, individuell gestalteten Laminatoberflächen versehen. Insgesamt stehen drei Ausführungen zur Auswahl: Schwarz, Weiß und Nussbaum.
 
Die Emit Serie ist seit dem 24. Juni weltweit im Handel erhältlich.
 
Preise
Emit 10: 729 € pro Paar
Emit 20: 950 € pro Paar
Emit 30: 1.500 € pro Paar
Emit 50: 2.000 € pro Paar
Emit 25C: 680 € pro Stück

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Naim bringt ersten Plattenspieler: Solstice Special Edition

Der Solstice ist der erste Plattenspieler in der fast 50-jährigen Geschichte von naim Audio. Er wird zusammen mit einer Version der nächsten Generation des ikonischen Naim Aro-Tonarms, einem Equinox MC-Tonabnehmer, einer Phonostufe der Solstice-Serie, einem Netzteil und einem maßgeschneiderten Zubehörset geliefert. Naim wird nur 500 Einheiten dieses Solstice Special Edition-Pakets herstellen.

Die Naim Solstice Special Edition enthält:
- Naim Solstice-Plattenspieler NVS TT – dieser kombiniert zentrale Naim-Designphilosophien, wie die mehrstufige mechanische Entkopplung mit hochwertigen Materialen. Der Solstice verfügt über ein Magnetlager, das einen massereichen, hochglanzpolierten Aluminiumteller trägt, der über ein selbstkalibrierendes Motorsystem angetrieben wird.
- Naim Aro-Tonarm – in den grundlegenden Konstruktionsprinzipien stützt der neue Aro sich zwar klar auf das Original, verwendet aber verbesserte Materialien wie Wolfram und Kohlefaser sowie eine völlig neue, kompromisslose Vorspannung, Armhöhen- und Azimuteinstellung.
- Naim Equinox MC-Tonabnehmer – Dieser kommt mit einem Microline-Diamanten, um präzise Hochfrequenzinformationen abrufen zu können, und einem Bor-Cantilever, einer steifen, aber leichten Konstruktion, die die Bewegungen der Nadel originalgetreu auf die Schwingspulen übertragen soll.
- Naim Solstice Series Phono Stage NVC TT – die erste Naim-Phonostufe mit DR-Technologie, wie sie erstmals im Flaggschiff-Verstärker Statement zum Einsatz kam. Hochentwickeltes, extrem rauscharmes Class-A-Design mit dedizierten MC- und MM-Kopfhörerverstärkern.
- Naim Solstice Series Power Supply NPX TT – versorgt sowohl den Plattenspieler als auch die Phonostufe. Dabei sind die beiden Netzteile vollständig von einander isoliert, so dass kaum Interferenzen auftreten sollten. Auch hier kommt Naims DR-Technologie zum Einsatz.
- Solstice-Zubehörset – einschließlich digitaler Tonabnehmerwaage, Wasserwaage, Sechskantschlüssel (x3), Vinyl-Justierwerkzeug, Staubschutz und Reinigungstuch
- Naim Records True-Stereo-Album – eine kuratierte Sammlung hochwertiger True-Stereo-Aufnahmen, die von Ken Christiansen, dem ursprünglichen Toningenieur, für Vinyl neu gemastert wurden.
- Solstice Special Edition Buch – mit Einblicken in Geschichte, Technologie und Design

Die Solstice Special Edition soll modernes, wohnraumfreundliches Design mit dem klassischen Naim-Look kombinieren. Der Plattenspieler soll dabei hohe Klangqualität liefern ohne die komplizierten Prozesse, die mit Hochleistungs-Plattenspielern oft einhergehen. Stattdessen soll er einfach einzurichten und zu bedienen sein.

Der Sockel wird aus 47 Holzschichten gefertigt und der Tonabnehmer ist in einem massiven, aus einem einzigen Stück gefrästen Aluminiumgehäuse untergebracht.

Die NVC TT-Phonostufe und das NPX TT-Netzteil der Solstice-Serie werden in Salisbury handgefertigt, während der NVS TT-Plattenspieler, der Aro-Arm und der Equinox-Tonabnehmer von Clearaudio exakt nach Naims Vorgaben gefertigt werden. Wie Naim verfügt auch Clearaudio über mehr als 40 Jahre Erfahrung im Bereich Premium-Audio, einschließlich zahlreicher Patente für seine Plattenspieler-Designs. Naim hat mehr als zwei Jahre lang eng mit dem deutschen Spezialisten an der Solstice Special Edition zusammengearbeitet.

Die Naim Audio Solstice Special Edition ist ab Ende Juli bei ausgewählten Händlern weltweit zu einem empfohlenen Verkaufspreis von um 17.000 € vorbestellbar.

Weitere Informationen zur Marke Naim Audio

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Aktiv-Subwoofer „SV-12“ von Ascendo

Das Herzstück des aktiven Subwoofers SV-12 ist ein 12-Zoll großer Verbundmembran-Treiber mit einer sehr steifen Sandwich-Membran, gepaart mit einer großflächigen Gummisicke. Hochentwickelte Computermodellierungs- und Messtechniken wurden im Entwicklungsprozess dieses aktiven Subwoofers ausgiebig genutzt. Der Tieftöner ist in einem Gehäuse aus HDF untergebracht, das mit massiven internen Verstrebungen und doppelten Öffnungen zur Minimierung von Port-Turbulenzen ausgestattet ist. Der 500-Watt-RMS-Verstärker basiert auf einem hocheffizienten Class-D-Modul. Eine variable Frequenzweiche mit einstellbarer Phasenregelung wird für die einfache Integration mit Lautsprechern verwendet. Zur Vereinfachung wurde eine automatische Ein- und Ausschaltfunktion hinzugefügt. Der Subwoofer kann entweder über symmetrische XLR- oder RCA-Verbindungen (LFE/Line-Pegel-Eingänge) versorgt werden. Der Ascendo SV-12 soll um 990 Euro kosten und bereits ab Juni 2021 lieferbar sein.

Mehr Informationen zu Ascendo

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