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42. “Leverkusener Jazztage” wieder “in echt”

Auf dem Programm stehen jede Menge spannende Konzerte. Nachdem im vergangenen Jahr pandemiebedingt lediglich ein Streaming-Event hatte stattfinden können, locken nun wieder Acts aus Fleisch und Blut sowie echte Konzertluft an die verschiedenen Spielstätten in der Stadt. Highlights sind: Silje Nergaard (5.11.), Milow (6.11.), Rebekka Bakken (7.11.), Wollny-Parisien-Lefebvre-Lillinger (8.11.), Avishai Cohen (10.11.), Kenny Garrett und Nils Wülker (13.11.), Wolfgang Haffner's Dreamband (14.11.), Konstantin Wecker (15.11.), Quadro Nuevo (17.11.), Roachford (18.11.), Wolfgang Niedecken (20.11.) und viele mehr.

Info: www.leverkusener-jazztage.de

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Technics stellt neuen Plattenspieler, Verstärker und zwei Lautsprecher vor

Der neue Standlautsprecher SB-G90M2 ist das Nachfolgemodell des SB-G90, und somit auch ein 3-Wege-Bassreflex-Lautsprecher. Sein Hauptmerkmal ist ein Koaxialtreiber, bestehend aus einer 25-mm-Hochtonkalotte und einer 160-mm-Mitteltonmembran, der von zwei 160-mm-Tieftönern begleitet wird. Unter anderem wurde laut Technics die Struktur und Form dieses Koaxialtreibers per „Finite Elemente Method“ optimiert, was unter anderem Verzerrungen reduzieren soll. Dazu kommt die „Balanced Driver Mounting Architecture“ (BDMA), bei der eine zweite innere Schallwand, an die die Treiber-Magneten montiert sind, verlängert wurde, was Vibrationen besser ableiten soll. Der Technics SB-G90M2E-K soll ab Oktober zu einem Stückpreis von um 2300€ erhätlich sein, mit schwarzer Klavierlack-Oberfläche.

Von diesem Standlautsprecher wurde der Koaxialtreiber der neuen Kompaktbox Technics SB-C600 abgeleitet, der aus einem 15-cm-Tiefmitteltöner mit 25-mm-Aluminium-Kalotte als Hochtöner besteht, was eine Quasi-Punktschallquelle bieten soll. Auch die BDMA übernimmt der neue kompakte von dem größeren Lautsprecehr, was auch hier Vibrationen verhindern und ableiten soll. Dazu kommt eine nach vorne gerichtete Bassreflexöffnung, die nur minimalste Ventilationsgeräusche abgeben soll. Die Technics SB-C600E-K sollen ab November 2021 für um 1000€ pro Paar in der Farbe Matt-Schwarz erhältlich sein.

Der neue Technics SU-G700M2 ist ebenfalls ein Nachfolgemodell, in diesem Fall des SU-G700, und soll viele Technologien des Flaggschiffs SU-R1000 übernommen haben. Dazu zählen die JENO Engine, welche Jitter und Verzerrungen verhindern soll, die LAPD Technologie für Anpassung des Verstärkers an Lautsprechers, sowie das AS2PS-Netzteil. Dazu soll es noch weitere Verbesserungen gegenüber dem Vorgänger geben, wie eine optimierte Klangcharakteristik. Der neue Vollverstärker Technics SU-G700M2E-K soll ab Oktober 2021 in Silber und Schwarz erhältlich sein – für um 2300€.

Nach dem limitiertem SL-1210GAE kommt mit dem Technics SL-1210G nun außerdem eine schwarze Version des SL-1200G. Der Technics SL-1210GEG-K soll zu einem Preis von um 4000€ ab Oktober 2021 erhältlich sein.

Weitere Informationen zur Marke Technics

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Zwei neue Plattenspieler von Thorens

Beide neuen Plattenspieler von Thorens zeichnen sich unter anderem durch den neuen Tonarm TP 150 aus, der dem TP 124 ähneln soll, welcher beim Thorens TD 124 DD zum Einsatz kommt. Der TP 150 ist in Höhe und Azimut verstellbar, besitzt laut Thorens eine effektive masse von 14 Gramm und bietet ebenso Einstellmöglichkeiten für Antiskating – per verschiebbarem Gewicht in der Basis – und Auflagekraft per Gegengewicht. Er soll mit Tonabnehmern von einem Gewicht zwischen sechs und 30 Gramm arbeiten können.

Der neue Thorens TD 1500 ist, wie das Vorbild TD 150, ein komplett manueller Plattenspieler. Er besitzt ein Subchassis, das Plattenteller und Tonarmbord mit Hilfe dreier Kegelfedern von Motor und Zarge entkoppeln soll. Mit dem Ziel die Justage zu erleichtern, sind diese Federn durch Bohrungen im Plattenteller von oben einstellbar, ohne dass der Plattenteller abgenommen werden muss. Der Teller wiegt 1,4 Kilogramm, ist 22 Millimeter dick, und besteht aus Aluguss mit einem geschliffenem Rand. Sein Lager hat ein Delrin-Lagerspiegel, was für eine hohe Laufruhe sorgen soll. Zudem überwacht ein Inkrementalgeber die Drehzahl des Gleichstrommotors elektronisch, und soll Abweichungen korrigieren. Zusätzlich zu Cinchbuchsen hat der TD 1500 Ausgänge in XLR für einen symmetrischen betrieb mit passenden MC-Tonabnehmern. Der TD 1500 hat serienmäßig ein Ortofon 2M Bronze-Tonabnehmersystem installiert, das einen nackten Diamanten mit Fine Line Schliff besitzt und vorjustiert ist.

Der TD 403 DD von Thorens, ebenfalls neu vorgestellt, erweitert als plug-and-play Gerät die 400er Serie, und besitzt den selben Antrieb wie der TD 402 DD. Im Gegensatz zu diesem hat der neue unter anderem einen massiveren Plattenteller aus Aluguss, der 1,4 Kilogramm schwer und 22 Millimeter dick ist. Der TD 403 DD kommt serienmäßig mit einem vorjustierten 2M Blue Tonabnehmer von Ortofon, welcher sich durch eine nackten Diamanten mit elliptischen Nadelschliff auszeichnet.

Beide neuen Plattenspieler von Thorens sollen ab Dezember 2021 erhältlich sein, je in den Varianten Nussbaum Hochglanz und Schwarz Hochglanz; neben dem serienmäßigem Tonabnehmer und neuen Tonarm werden beide auch mit Abdeckhaube und Cinchkabel geliefert. Der Thorens TD 1500 (inkl. Ortofon 2M Bronze) hat eine UVP von um 2000€, der Thorens TD 403 DD (inkl. Ortofon 2M Blue) von um 1400€.

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Neue Kompakt-Serie „200“ von T+A

Tatsächlich greift die neue Serie 200 optisch weit in die Vergangenheit und orientiert sich an der Designsprache der M-Anlage aus dem Jahr 1993. Dabei ersetzen die Herforder Designer das prägende Chrom der 1990er Jahre durch zeitlos mattes Aluminium in schwarz oder silber.

Die Front des DAC 200 spiegelt prägnante Details des ersten Kopfhörersverstärkers HA 200 von T+A wider und integriert ihn damit in die Serie. Der neue MP 200 übernimmt die Rolle des klassischen Multi Source Players, während der DAC 200 als dezidierter Digital/Analog-Wandler und Vorverstärker konzipiert wurde. Die Endstufe A 200 bildet den Abschluss des Systems. Die Geräte der Serie 200 sollen owohl als individuelle Ergänzung zu bestehenden Anlagen als auch im Systemverbund überzeugen können.

Technisch bedienen sich die Herforder aus der hauseigenen Modularen High End Architektur (MHA), welche für den DAC 200 die Fähigkeit zur Wandlung von DSD 1024- und PCM 768-Dateien genauso beinhaltet wie Verstärkersektionen in Class-A- bzw. HV-Technologie. Der MP 200 ermöglicht Zugang zu Diensten wie Tidal, Deezer, Qobuz und Roon (im Zertifzierungsprozess) genauso wie die Steuerung per T+A MusicNavigator App.

Für Kunden mit Passivlautsprechern stellt die A 200 mit ihren 250 Watt Leistung pro Kanal das Ende der Kette dar, während Kopfhörernutzer entweder den HA 200 anschließen oder den 4.4mm-Pentaconn-Ausgang des DAC 200 nutzen können.

Alle Geräte der Serie 200 sind ab sofort bestellbar und werden ab Oktober 2021 an den autorisierten Fachhandel ausgeliefert.

Unverbindliche Preisempfehlungen:
T+A A 200: 3.790,- €
T+A MP 200: 4.390,- €
T+A DAC 200: 5.490,- €
T+A HA 200: 6.600,- €

 

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Analogtage 2021

Die Analogtage 2021, veranstaltet am 29.10. und 30.10.2021 von der Kölner Firma Lehmannaudio, diesmal mit einigen ausgesuchten Kooperationspartnern, sollen Lust machen aufs Schallplattenhören. Sie versprechen eine bisher einmalige, maßgeschneiderte Mischung aus Offline-Veranstaltung und dezentraler Hifi-Messe, zentral gehosteter digitaler Contentverbreitung und Einbeziehung sowohl von Händlern als auch von privaten Musikgenießern.

Höhepunkt wird ein Streamingkonzert aus den legendären Bauer Studios in Ludwigsburg am 29.10.2021. In der Tradition der einzigartigen Studio Konzerte der Bauer Studios wird dieses Konzert direkt analog auf einer Studer Bandmaschine mitgeschnitten. Aus diesem Analogband wird die Matrize für eine Live-LP erstellt – mehr analog geht nicht.

Interessenten können dieses Konzert auf Referenzanlagen teilnehmender Händler im D/A/CH-Raum in Bild und Ton verfolgen und direkt im Anschluss die LP zu einem Subskriptionspreis bestellen. Wer keinen Händler in der Nähe hat, kann dem Konzert auch von seiner eigenen Anlage aus folgen – alleine, oder mit Freunden.

Die teilnehmenden Hersteller/Kooperationspartner bieten im Rahmen der Analogtage ein Programm aus Onlineaktionen, Produktvorstellungen und Fragestunden an. Dieses Programm kann sowohl bei den Händlern als auch von Endverbrauchern zuhause verfolgt werden.

Aktualisierte Informationen und eine ständig erweiterte Händlerliste finden sich auf www.analogtage.de

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High-End Kopfhörerverstärker mit Studio-Genen Zähl HM1

Die von Michael Zähl geleitete Firma Zähl Elektronik-Tontechnik war bisher vor allem als Hersteller von professioneller Studiotechnik bekannt, wo sie unter anderem analoge Mischpulte herstellte. Mit dem neuen Kopfhörerverstärker HM1 will Zähl Technologie aus dem professionellen Bereich mit HiFi-Ansprüchen kombinieren, und einen für beide Anwendungsbereiche passenden Klang darbieten, der sich vor allem durch Unverfälschtheit auszeichnen soll.

Die Endstufe des HM1 arbeitet in Class A, mit einem angegebenen Verbrauch im Ruhezustand von fast 40W, sowie einem sehr niedrigem Ausgangswiederstand. Die Class-A-Schaltung kann mit einer Gegenkopplung („Servo“) zusammenarbeiten, die Fehler aus dem Zusammenspiel von Endstufe und Kopfhörern korrigieren soll, ohne Artefakte zu bilden.

Der Kopfhörerverstärker besitzt auch die aus der Studiotechnik abgeleitete Möglichkeit, zwei verschiedene Quellen zu Mischen oder zu Vergleichen, was im HiFi-Bereich besonders bei A/B Vergleichen helfen soll. Um das zu ermöglichen besitzt der HM1 zwei Eingänge mit unabhängigen Pegelreglern und Ein-/Aus-Knöpfen, was das direkte Umschalten sowie ein Überblenden zwischen diesen ermöglicht. Zudem können so auch zwei Quellen gemischt werden, und der fertige Mix über Kopfhörer gehört, sowie per Line-Ausgänge an Aktivlautsprecher, ein Aufnahmegerät, oder Ähnliches weitergegeben werden. Wenn ein Kanal nicht verwendet wird, wird er an der Eingangsstufe abgeschaltet, um das Signal des anderen nicht negativ beinflussen zu können.

Auch verfügt der Zähl HM1 über verschiedene Möglichkeiten zur Klanganpassung. So können die Höhen sowie die Tiefen in je drei Schritten angehoben oder abgesenkt werden. Dazu kommt die Einstellung für Stereo-Basisbreite, mit der die Räumlichkeit der Wiedergabe verändert werden kann. Hierzu können die Seiten-Signale – der Teil, der in den Kanälen L und R unterschiedlich ist – abgesenkt oder angehoben werden, was zu einer Verengung, bzw. Verbreiterung der Räumlichkeit führen soll; als „Extrem“ existiert zudem eine Option für Mono, per Taste kann auch die gesamte Klanganpassung umgangen werden.

Durch seine diversen Ausgänge kann der HM1 zudem als reiner Vorverstärker oder als 2-Kanal Mischpult benutzt werden. Dank dem „A Thru“-Ausgang kann auch ein Effekt-Gerät zwischengeschaltet werden. Das Signal von diesem kann dann wiederum per A/B Umschaltung mit dem originalen Signal verglichen werden. Um möglichen Störungen vorzubeugen hat Zähl die Stromversorgung ausgelagert, die im Netzadapter HMP1 arbeitet.

Der Kopfhörerverstärker HM1 von Zähl wird zu einem Preis von ca. 8000€ (inkl. MwST.) zur Vorbestellung angeboten, und in Deutschland, Österreich und der Schweiz exklusiv von audioNEXT über audiodomain.de vertrieben. Das Gerät wird in Deutschland gefertigt und ist auf 50 Stück pro Jahr limitiert.

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Qobuz mit neuen Features und Preissenkungen

Die Abonnenten der franzöischen Musikstreaming und -download-Plattform Qobuz bekommen ab sofort jeden Freitag eine personalisierte Wiedergabeliste. Diese „My weekly Q“ wird von einer künstlichen Intelligenz erstellt und soll personalisierte Empfehlungen darbieten, die auf den Hörgewohnheiten anderer Nutzer mit ähnlichen Musik-Profilen basieren. Auch kann Qobuz nun dank „Carplay Online“ auf in Autos integrierten Bildschirmen benutzt werden; die neue Funktion ermöglicht es, Musik direkt auf dem Bildschirm anzuzeigen und abzuspielen.

Seit dem 1. September gelten zudem neue Preise für die verschiedenen Qobuz-Abonnements, womit sowohl Studio Premier als auch Studio Sublime, inklusive der jeweiligen Family-Versionen, bei denen bis zu sechs Familienmitglieder sich ein Abo teilen, preiswerter geworden sind.

Die neuen Preise von Qobuz im Überblick:

STUDIO PREMIER, das Streaming-Abonnement in Hi-Res- und CD-Qualität:

  • 12,50 € pro Monat für ein Jahresabonnement, d.h. 149,99 € pro Jahr (12 Monate Mindestlaufzeit)
  • 14,99 € pro Monat (monatlich kündbar)

STUDIO PREMIER FAMILY, das Streaming-Angebot in Hi-Res- und CD-Qualität, zugänglich für bis zu 6 Mitglieder:

  • 20,83 € pro Monat für ein Jahresabonnement, d.h. 249,99 € pro Jahr (12 Monate Mindestlaufzeit)
  • 24,99 € pro Monat (monatlich kündbar)

STUDIO SUBLIME, das Streaming- und Download-Angebot in Hi-Res-Qualität (Streaming in Hi-Res und dauerhafte Preisnachlässe von bis zu 60% auf Hi-Res-Downloadkäufe): 

  • 16,67 € pro Monat für ein Jahresabonnement, d.h. 199,99 € pro Jahr (12 Monate Mindestlaufzeit)

STUDIO SUBLIME FAMILY, das Streaming- und Download-Angebot in Hi-Res-Qualität, zugänglich für bis zu 6 Mitglieder

  • 29,17 € pro Monat (monatlich kündbar), d.h. 349,99 € pro Jahr 

Zur Qobuz Homepage

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Qualcomm stellt Lossless-Bluetooth-Format vor

Mit der neuen Technologie von Qualcomm sollen Audiodateien in CD-Qualität kabellos per Bluetooth übertragbar sein. Qualcomm aptX Lossless ist eine Weiterentwicklung von aptX Adaptive, sowie Teil des „Snapdragon Sound“-Systems für besseren Bluetooth-Klang, und soll Audiosignale mit 16-Bit 44,1 kHz verlustfrei per Bluetooth übertragen können. Laut Qualcomm soll die neue aptX-Version Audiodateien in CD-Qualität automatisch erkennen und die Übertragung auf Lossless umschalten, sofern die Verbindungsqualität geeignet ist.

Außerdem soll das neue System auch Musikdateien in 24-Bit 96kHz übertragen können, aber nicht Verlustfrei; hier sollen Hörer frei wählen dürfen. Zudem soll die maximale Bitrate knapp über 1 Mbit/s betragen, aber auch dynamisch auf bis zu 140 kbit/s herunterskalierbar sein, um bei Verbindungsproblemen Störungen zu vermeiden.

Das neue aptX Lossless von Qualcomm soll noch bis Ende diesen Jahres verfügbar sein, auch wenn Geräte, die diese Technologie unterstützen, erst entwickelt werden müssen.

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Focal erweitert Aria K2-Linie um Kompakt- und Center-Lautsprecher

Alle drei Lautsprecher der Aria K2 Serie verfügen über die sogennannte K2 Power Membran in den Tief- und Tiefmitteltönern. Diese Aramidfaser-Membran besteht in der neuen Version aus einer sehr leichten Schaumstoffschicht, die zwischen einer Aramidfaser-Schicht und einer Glasfaser-Schicht liegt. Si soll eine noch weiter verbesserte Balance zwischen Gewicht, Festigkeit und Dämpfung bieten. Dazu kommt der Aluminium/Magnesium-TNF-Hochtöner, der mit seiner Poron-Aufhängung für einen weicheren Klang sorgen soll.

Die Aria K2-Lautsprecher kommen im "Ash Grey"-Finish, welches der Utopia-Serie entstammt. Die Standlautsprecher K2 936 und die kompakten K2 906 können einzeln aufgestellt werden, sollen laut Focal aber auch perfekt fürs Heimkino – zusammen mit dem K2 Center – geeignet sein.

Die beiden neuen Lautsprecher der Aria K2-Serie von Focal sollen noch diesen September erhältlich sein, zu Preisen von ca. 1500€ (Aria K2 906, pro Paar) und ca. 800€ (Aria Center). Der Standlautsprecher Aria K2 936 ist bereits zu einem Preis von ca. 4000€ erhätlich.

Weitere Informationen zur Marke Focal

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